UNIX & Linux
Von: Αnоnүm (abgemeldet), 21.8.2003 20:58 Uhr
Durch drängen der allwissenden-Linux-Menschen die Windowsuser als Unkraut empfinden, fühlte ich mich heut genötigt, das ultimative und perfekte des Erlösers zu installieren - frisch gesaugtes Mandrake Linux 9.1. Nach der langwierigen Installation (Tastatur Deutsch mit oder ohne Akzent?) und vergabe von Passwörtern für root und mich als stinknormaler User wollte ich mich dann einloggen.
Aber Pustekuchen. Passwort wird abgewiesen. Egal bei welchem Account, egal wie geschrieben (8 Zeichen, Capslock etc) und root funzt auch nicht. Find' ich nicht wirklich "cool", dass Linux nun so sicher ist, dass es nicht mal dessen "Installateur" reinlässt.

Achja und das Passwort ist zu 100% richtig geschrieben. Habe das mittlerweile über 1000 mal eingetippt und kann es auch blind und während des halbschlafs in 0,3 Sekunden eintippen.



  1. Antwort von Јаmе~ 0
    Re: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort ko
    Hi, Linux nun so sicher ist, dass es nicht mal dessen
    "Installateur" reinlässt.
    sollte das jetzt blasphemisch sein??!

    Dann kann ich dir mal was verraten was Windowser schlackern lässt. Wenn man weiß wie biste in <1min in deinem LINUX drin:
    1.rettungssystem booten
    2./etc/shadow editiert
    3.fertig

    Nun die Langform:
    -du brauchts ein funktionsfähiges LINUX auf einer bootfähigen CD (oder diskette) z.B. die erste SuSE-CD. Welche Version ist schnalle, kann auch 4.4.1 von 1997 sein. Zieh dir das ISO-Image irgendwo aus dem Netz.
    -Von der CD wird gebootet, aber es wird nicht "installieren" sondern "rettungssystem" gewählt.
    -nun hast du ein LINUX, entweder du weißt jetzt welche Partition deine rootpartition war (sowas weiß man, oder tankst du Diesel in deinem Normalbenziner?) oder du kuckst mit <fdisk -l> noch mal nach.
    -mounte die rootpartition irgendwo hin:
    mkdir partition
    mount /dev/hda1 ./partition
    (hda1 anpassen!!!!!)
    starte einen editor, z.B. vi
    vi /etc/shadow

    Ich find vi furchtbar, les erst im Netz wie du wieder mit speichern rauskommst!!!
    -editier die erste zeile, die sieht ca. so aus:
    root:jdjdjdjsjsjsjsjsjdjdjd:12345:0:8000::::

    lösche "jdjdjdjsjsjsjsjsjdjdjd" raus, das ist dein Verschlüsseltes root-PW

    -reboot, root hat kein PW mehr.

    -Nein, das ist kein Sicherheitsrisiko. Schließlich kannst du den PC auch gleich ganz mitnehmen wenn er schon vor dir steht.
    -Nein, Windows kann sowas tolles nicht. Windows möchte nicht das der Benutzer Herr seines BS ist sondern MS.
    -Nein, ich versteh durchaus Humor :)

    Jame~
    23 Kommentare
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^2: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Hi,
      Hi too, Linux nun so sicher ist, dass es nicht mal dessen
      "Installateur" reinlässt.
      Dann kann ich dir mal was verraten was Windowser schlackern
      lässt. Wenn man weiß wie biste in <1min in deinem LINUX drin:
      HowTo root the Linux-Box: 1.rettungssystem booten
      2./etc/shadow editiert
      3.fertig

      Nun die Langform:
      -du brauchts ein funktionsfähiges LINUX auf einer bootfähigen
      CD (oder diskette) z.B. die erste SuSE-CD. Welche Version ist
      schnalle, kann auch 4.4.1 von 1997 sein. Zieh dir das
      ISO-Image irgendwo aus dem Netz.
      Nein.
      init=/bin/sh
      reicht voellig aus. "Helft Traffic sparen! Mehr Bandbreite fuer die Wuermer." -mounte die rootpartition irgendwo hin:
      mkdir partition
      mount /dev/hda1 ./partition
      (hda1 anpassen!!!!!)
      starte einen editor, z.B. vi
      vi /etc/shadow

      Du mountest das rootfs nach ./partition und editierst das /etc/shadow vom Rettungssystem? Interessant.
      vi ./partition/etc/shadow
      kommt besser (und meintest Du wohl auch). Ich find vi furchtbar, les erst im Netz wie du wieder mit
      speichern rauskommst!!!
      <ot>
      <provocation>
      Wer emacs nimmt, frisst auch kleine Kinder. Gibt es noch was ausser vi und emacs?
      </provocation>

      Persoenlicher Rat: lernt einen der beiden Editoren! Man musste mich auch erst zum vi (vim) pruegeln, aber jede Minute, die ich in das Lesen der Anleitung investieren musste, hat sich gelohnt. vim rockt, wirlich. Zurueck zum Thema.
      </ot> -editier die erste zeile, die sieht ca. so aus:
      root:jdjdjdjsjsjsjsjsjdjdjd:12345:0:8000::::

      lösche "jdjdjdjsjsjsjsjsjdjdjd" raus, das ist dein
      Verschlüsseltes root-PW

      -reboot, root hat kein PW mehr.

      -Nein, das ist kein Sicherheitsrisiko.
      Doch. Schließlich kannst du den PC auch gleich ganz mitnehmen wenn er schon
      vor dir steht.
      Na und?
      man 5 lilo.conf
      /restricted
      
      info grub
      C-s security
      
      man encrypted_fs
      man Vorhaengeschloss
      -Nein, Windows kann sowas tolles nicht. Windows möchte nicht
      das der Benutzer Herr seines BS ist sondern MS.
      Windows ist viel leichter (fern) zu administieren. -Nein, ich versteh durchaus Humor :)
      Ich nicht. Nie. Niemals. Jame~
      HTH,
      Gruss vom Zentrum.
    • Re^3: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Hi,
      Hi too, Linux nun so sicher ist, dass es nicht mal dessen
      "Installateur" reinlässt.
      Dann kann ich dir mal was verraten was Windowser schlackern
      lässt. Wenn man weiß wie biste in <1min in deinem LINUX drin:
      HowTo root the Linux-Box: 1.rettungssystem booten
      2./etc/shadow editiert
      3.fertig

      Nun die Langform:
      -du brauchts ein funktionsfähiges LINUX auf einer bootfähigen
      CD (oder diskette) z.B. die erste SuSE-CD. Welche Version ist
      schnalle, kann auch 4.4.1 von 1997 sein. Zieh dir das
      ISO-Image irgendwo aus dem Netz.
      Nein.
      init=/bin/sh
      reicht voellig aus. "Helft
      Traffic sparen! Mehr Bandbreite fuer die Wuermer."
      *lol*

      Sollte man ggf. dazuschreiben, das das init=/bin/sh hinter den Bootprompt von Lilo / Grub nach dem Names Images kommt. -mounte die rootpartition irgendwo hin:
      mkdir partition
      mount /dev/hda1 ./partition
      (hda1 anpassen!!!!!)
      starte einen editor, z.B. vi
      vi /etc/shadow

      Du mountest das rootfs nach ./partition und editierst das
      /etc/shadow vom Rettungssystem? Interessant.
      vi
      ./partition/etc/shadow
      kommt besser (und meintest Du wohl
      auch).
      Bei der init-Parameter Methode, sollte das Root-FS schon (readonly) gemountet sein, daher:
      mount -orw,remount /

      vi /etc/shadow Ich find vi furchtbar, les erst im Netz wie du wieder mit
      speichern rauskommst!!!
      <ot>
      <provocation>
      Wer emacs nimmt, frisst auch kleine Kinder. Gibt es noch was
      ausser vi und emacs?
      </provocation>
      *lol*
      Persoenlicher Rat: lernt einen der beiden Editoren! Man
      musste mich auch erst zum vi (vim) pruegeln, aber jede Minute,
      die ich in das Lesen der Anleitung investieren musste, hat
      sich gelohnt. vim rockt, wirlich. Zurueck zum Thema.
      Kann ich Dir nur zustimmen... </ot> -editier die erste zeile, die sieht ca. so aus:
      root:jdjdjdjsjsjsjsjsjdjdjd:12345:0:8000::::

      lösche "jdjdjdjsjsjsjsjsjdjdjd" raus, das ist dein
      Verschlüsseltes root-PW
      Im vi (der Editor ist einfach nur genial):
      /root<Enter>
      f:ldt::wq<Enter>

      Allerdings kann man sich das Editieren auch sparen und mit passwd direkt ein neues Passwort setzen...
      -reboot, root hat kein PW mehr.
      ..oder halt das gesetzte, falls du passwd gemacht hast
      Windows ist viel leichter (fern) zu administieren.
      und zwar von jedem per Internet :)


      Alexander
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^4: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      init=/bin/sh
      reicht voellig aus. "Helft
      Traffic sparen! Mehr Bandbreite fuer die Wuermer."
      Sollte man ggf. dazuschreiben, das das init=/bin/sh hinter den
      Bootprompt von Lilo / Grub nach dem Names Images kommt.
      Nein. Man sollte sich solche Kenntnisse durch das Lesen der Dokumentation aneignen und nicht in einem Web-Forums wie diesem. Ich wollte hier bewusst keine exakte Anleitung geben, wie man 90% der misskonfigurierten Linux-Systeme da draussen uebernimmt. <provocation>
      Wer emacs nimmt, frisst auch kleine Kinder. Gibt es noch was
      ausser vi und emacs?
      </provocation>
      *lol*
      Gelesen im Usenet (sinngemaesses Zitat): "emacs ist ein wirklich gutes Betriebsystem. Das einzige, was ihm fehlt ist ein anstaendiger Texteditor." Alexander
      My 2cent,
      Gruss vom Zentrum.
    • Re^5: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Huhu, <provocation>
      Wer emacs nimmt, frisst auch kleine Kinder. Gibt es noch was
      ausser vi und emacs?
      M-x viper-mode
      </provocation>
      *lol*
      Gelesen im Usenet (sinngemaesses Zitat): "emacs ist ein
      wirklich gutes Betriebsystem. Das einzige, was ihm fehlt ist
      ein anstaendiger Texteditor."
      *PATSCH*


      Gruß,


      Sebastian
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^6: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Danke für die Infos, werd's erstmal mit 'nem Knoppix probieren, das müsste ich noch irgendwo haben und ich spare mir 'nen Rohling.
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^7: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      War wohl nix. Laut KnoppixFAQ kann man sich bei Knoppix nich als root einloggen (geschweige denn su bekommen) und so auch nich die Datei editieren *altessuselinuxsuch*
    • Re^8: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      War wohl nix. Laut KnoppixFAQ kann man sich bei Knoppix nich
      als root einloggen (geschweige denn su bekommen)
      Huch? Auf den virtuellen Konsolen läuft IIRC eine root-Shell (z. B. Alt-Strg-F2) und irgendwo in den Menüs gibt es eine root-Stell.


      Definitiv.



      Sebastian
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^8: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Hallo, War wohl nix. Laut KnoppixFAQ kann man sich bei Knoppix nich
      als root einloggen (geschweige denn su bekommen) und so auch
      nich die Datei editieren *altessuselinuxsuch*
      wer behauptet denn sowas? Um eine root-shell zu bekommen, muß man gemäß ftp://knoppix.ftp.fu-berlin.de/docs/knoppix_tutorial...

      k_im_zahnrad Klicken Sie auf dem Knoppix-KDE-Desktop unten links mit der linken Maustaste auf das Symbol das den Buchstaben "K" in einem Zahnrad darstellt (dieses Symbol ist z.B. vergleichbar mit dem <Start>-Symbol unter Windows 98).

      k_knoppix Klicken Sie im sich öffnenden Menü mit der linken Maustaste auf den Eintrag "KNOPPIX".

      k_rootshell Klicken Sie im sich öffnenden Unter-Menü mit der linken Maustaste auf den Eintrag "Root Shell". Es öffnet sich ein "Root"-Fenster.

      Verwechsle bitte nicht 'es gibt kein root-passwort' mit 'es gibt kein root'.

      Axel
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^9: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      wer behauptet denn sowas?
      Die FAQ auf meiner Knoppix CD.


      "F: Wie lautet das root-Passwort?

      A: Es gibt keines, alle Passwörter sind per default gesperrt."
    • Re^10: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      ["Man kann nicht root werden"]
      wer behauptet denn sowas?
      Die FAQ auf meiner Knoppix CD.
      "F: Wie lautet das root-Passwort?

      A: Es gibt keines, alle Passwörter sind per default gesperrt."
      Willst Du Root werden oder willst Du ein Passwort?

      Du darfst Dich jetzt damit beschäftigen. Wir werden Dir nicht die Dokumentation vorlesen, das tut die Büroklammer unter Windows im Übrigen auch nicht.

      Wie ist eigentlich der Stand Deiner 50-EUR Spende an "Linux"?



      Sebastian
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^8: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      War wohl nix. Laut KnoppixFAQ kann man sich bei Knoppix nich
      als root einloggen (geschweige denn su bekommen) und so auch
      nich die Datei editieren *altessuselinuxsuch*
      Ach, Olaf, 's ist nicht einfach mit Dir. Bitte, folgender Vorschlag: Du bootest jetzt mal Knoppix und klickerst erstmal bisschen darin rum, damit Du einigermassen ein Feeling fuer das Teil kriegst (ist echt nicht schwer). Irgendwann wird Dir dabei mal die Dokumentation begegnen. Lies die, wirklich. Bitte! Ich verspreche Dir, dass Knoppix fuer das, was Du damit vorhast, perfekt geeignet ist.

      Ich wuerde es begruessen, die naechsten drei Stunden kein Posting von Dir zu lesen, weil Du angespannt in der neuen Linuxwelt auf Entdeckungsreise gehst und Dich damit beschaeftigst (Sonst wird das mit Dir und dem Linux nichts.) und nicht gleich wieder abwinkst und hier mit censored Bemerkungen auftauchst.

      Hoffend,
      Gruss vom Zentrum.
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^9: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Ach bin ich jetzt unfähig und dumm, nur weil Mandrake Linux nicht meine Passwörter mag und man in Knoppix keine root-Rechte bekommt?
    • Re^10: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Ach bin ich jetzt unfähig und dumm, nur weil Mandrake Linux
      nicht meine Passwörter mag und man in Knoppix keine
      root-Rechte bekommt?
      Zu Mandrake kann ich nichts sagen, was Knoppix betrifft, muß ich die Frage zweimal zu Deinen Ungunsten beantworten.


      Sebastian
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^10: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Du sollst lesen: Handbuch und was ich schreibe. Jetzt! Sofort! Ach bin ich jetzt unfähig und dumm,
      Hab ich das behauptet? (Also, wenn Du darauf bestehst, werde ich mich hueten, Dir in diesen Punkten zu widersprechen.) nur weil Mandrake Linux nicht meine Passwörter mag
      Ja, Mandrake hat persoenlich etwas gegen Dich. "Linux is user friendly - it's just picky about it's friends." Alles Quark, Deine Aussage ist schlicht flasch. und man in Knoppix keine root-Rechte bekommt?
      Das ist fschal.

      Du machst Dich schon wieder laecherlich, EOT,
      Gruss vom Zentrum.
    • Re^11: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Du sollst lesen: Handbuch und was ich schreibe.
      Jetzt! Sofort! Ach bin ich jetzt unfähig und dumm,
      Hab ich das behauptet?
      [...] Du machst Dich schon wieder laecherlich, EOT,
      Ich bilde mir gerade Theorien, wie mein Arbeitgeber wohl an IT-Kräfte kommt. Hmm....
    • Re^8: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      War wohl nix. Laut KnoppixFAQ kann man sich bei Knoppix nich
      als root einloggen (geschweige denn su bekommen) und so auch
      nich die Datei editieren *altessuselinuxsuch*
      stimmt - login als root geht nicht, und su geht auch nicht so ohne weiteres; aaaaaaber (afaik steht das auch irgendwo in der Doku zu knoppix, alternativ ist es in der c't zu finden:
      sudo su 
      

      aber - du wolltest ja ohne solchen Kinderkram wie Dokus auskommen

      ohne Gruß
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^2: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Hi, Linux nun so sicher ist, dass es nicht mal dessen
      "Installateur" reinlässt.
      sollte das jetzt blasphemisch sein??!

      Dann kann ich dir mal was verraten was Windowser schlackern
      lässt. Wenn man weiß wie biste in <1min in deinem LINUX
      drin:
      1.rettungssystem booten
      2./etc/shadow editiert
      3.fertig

      Hi,
      ich halte die Methode von Alexander für praktikabler und eleganter. -Nein, Windows kann sowas tolles nicht. Windows möchte nicht
      das der Benutzer Herr seines BS ist sondern MS.
      Wo hast Du denn den Quatsch her? Es gibt diverse Software für Administratoren, mit der dies kein Problem darstellt (z. B. der ERD Commander). Das dürfte selbst ein Skript Kid schaffen!
      Jame~
      cu
      Kendra
    • von Јаmе~ 0
      Re^2: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Hi,

      *hihi* schöner Threat ist hier entstanden ;) . Freut mich, dass auch wieder die vi-emacs-Diskussion gestartet wurde. Hierbei möchte ich gern mal den Kofler zitieren:
      "Das einzige vi-Komando, das hier beschrieben wird, ist jenes zum Verlassen des vi. (...) Wenn Sie noch nie mit dem vi gearbeitet haben, sollten Sie es gar nicht erst probieren."

      Das man der Lösung mit den init-Parametern näher kommt als mit meiner Methode find ich 2-fach gut:
      1. habe ich wieder was neues gelernt, was besser zu sein scheint als meine Methode
      2. beweist mir LINUX mal wieder wunderbar, dass es mehrere Lösungswege gibt (wie so oft).

      locker bleiben,
      Jame~
    • vi,vi, viecherei!
      *hihi* schöner Threat ist hier entstanden ;) . Freut mich,
      dass auch wieder die vi-emacs-Diskussion gestartet wurde.
      Hierbei möchte ich gern mal den Kofler zitieren:
      "Das einzige vi-Komando, das hier beschrieben wird, ist jenes
      zum Verlassen des vi. (...) Wenn Sie noch nie mit dem vi
      gearbeitet haben, sollten Sie es gar nicht erst probieren."
      "vi ist ein Editor mit zwei Modi: Der eine Modus piept, mit dem anderen Modus macht man Dinge kaputt."
    • von Јаmе~ 0
      Re: vi,vi, viecherei!
      "vi ist ein Editor mit zwei Modi: Der eine Modus piept, mit
      dem anderen Modus macht man Dinge kaputt."
      *lol*^3
      Darf ich den im Witzebrett zitieren?

      Jame~
    • Re^2: vi,vi, viecherei!
      Darf ich den im Witzebrett zitieren?
      Tu' Dir keinen Zwang an...


      Sebastian
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re: vi,vi, viecherei!
      "vi ist ein Editor mit zwei Modi: Der eine Modus piept, mit
      dem anderen Modus macht man Dinge kaputt."
      WER gibt fuer solch ketzerische Blasphemie Sterne!? ;-)

      Um beim (neuen) Thema (Witze ueber vi/emacs) zu bleiben:

      <quote src="http://www.gnu.org/fun/jokes/ed.msg.html">
      Of course, on the system *I* administrate, vi is symlinked to ed. Emacs has been replaced by a shell script which 1) Generates a syslog message at level LOG_EMERG; 2) reduces the user's disk quota by 100K; and 3) RUNS ED!!!!!!
      </quote>

      Flaming
      Gruss vom Zentrum.
  2. Antwort von Dіеtһеr 0
    Re: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort ko
    Achja und das Passwort ist zu 100% richtig geschrieben.
    Hm, Du hast die gleichen Tasten gedrueckt wie bei der Ersteingabe, vielleicht war da aber eine andere Tastaturbelegung eingestellt (z.B. die amerikanische, bei der u.a. 'z' und 'y' vertauscht sind).
    Wenn Dich das jetzige Passwort interessiert (und es nicht zu kompliziert ist), koenntest Du es mit dem Rettungssystem sichern und mal ein Knackprogramm (wie 'john') darueberlaufen lassen.

    Gruss
    Diether
    1 Kommentare
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^2: Linux lässt mich nicht rein obwohl Passwort
      Hm, Du hast die gleichen Tasten gedrueckt wie bei der
      Ersteingabe, vielleicht war da aber eine andere
      Tastaturbelegung eingestellt (z.B. die amerikanische, bei der
      u.a. 'z' und 'y' vertauscht sind).
      Ausgeschlossen.


      (.....................................)
  3. Antwort von Αnоnүm (abgemeldet) 0
    Nachtrag
    Hatte Mandrake nochmal neuinstalliert und dann entgültig von der Platte gefeuert nachdem;

    - Es nur einen Bruchteil meines Bildschirms ausnutzt (schöner Rand)
    - Es keinen Mucks (Ton) von sich gibt
    - Ich trotz' verschiedenster Konfigurationen (nach Tut) nich ins Netz komme
    - Es 2 GB verbraucht, für minimalste Austattung
    - Meine Voodoo2 als TV-Karte erkannt wird *lol*

    Und der größte Grund Linux nicht weiter zu benutzen, ist eure Arroganz!
    6 Kommentare
    • von Јаmе~ 0
      Re: Nachtrag
      Hi, Und der größte Grund Linux nicht weiter zu benutzen, ist eure
      Arroganz!
      LINUXer sind ein eigensinniges Völkchen. Aber sie sind nicht arrorant sondern versuchen die Menschen zum Problemeselbstlösen anzuregen. Dabei sind sie oft hilfreicher als man es erwartet...

      Versuchs einfach an einem anderen Tag noch mal mit LINUX.

      Grüße,
      Jame~
    • Re: Nachtrag
      Hatte Mandrake nochmal neuinstalliert und dann entgültig von
      der Platte gefeuert nachdem;

      - Es nur einen Bruchteil meines Bildschirms ausnutzt (schöner
      Rand)
      Windows startet mit 800x600, bis man es anders konfiguriert. - Es keinen Mucks (Ton) von sich gibt
      Windows gibt keinen Mucks von sich, bis man eine Soundkarte mit Treiber eingerichtet hat. - Ich trotz' verschiedenster Konfigurationen (nach Tut) nich
      ins Netz komme
      Das ist schlicht eine der einfachsten Aufgaben unter Unix. Es sei denn, man hat so krude Sachen wie Telekom ISDN-Anlagen oder sowas. - Es 2 GB verbraucht, für minimalste Austattung
      Komisch. Bei mir nicht. - Meine Voodoo2 als TV-Karte erkannt wird *lol*
      Wie, "erkannt"? Ich kenn das so, daß man seine Karte selbst auswählt. Und der größte Grund Linux nicht weiter zu benutzen, ist eure
      Arroganz!
      Och, die kommt gegen Deine Ignoranz bei weitem nicht an.
      Was ich damit sagen will: Unix/Linux ist nicht Windows und soll auch nciht so sein wie Windows. Wenn Du aber ein besseres Windows erwartest, bist Du bei Linux falsch aufgehoben. Unix ist anders. Du musst Dich in ganz neue Konzepte einarbeiten und die Windows-Welt vergessen. An der Bereitschaft, Dir das selbst zu erarbeiten, mangelt es aber leider offenbar. Bei Windows warst Du auch nicht von Anfang an fit. Du musst viel lesen, viel rumspielen und Geduld haben. Musstest Du bei Windows auch.

      Das, was Du als "Arroganz" wahrnimmst, ist schlicht die Weigerung, jemandem die Lösung vorzukauen. Du bist doch kein Baby mehr! Du hast jede Menge hilfreiche Ratschläge bekommen, aber warum weigerst Du Dich, die Doku gründlich zu lesen und Dir eine Lösung mit diesen Hilfen selbst zu erarbeiten? Dabei waren die Ratschläge teilweise schon wirklich detailliert.

      Gruß,

      Malte.
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^2: Nachtrag
      Windows startet mit 800x600, bis man es anders konfiguriert.
      Ich habe 1024x768 eingestellt. Windows gibt keinen Mucks von sich, bis man eine Soundkarte
      mit Treiber eingerichtet hat.
      Treiber ebenfalls eingestellt (bei der Installation) Das ist schlicht eine der einfachsten Aufgaben unter Unix. Es
      sei denn, man hat so krude Sachen wie Telekom ISDN-Anlagen
      oder sowas.
      Wär' ja schon. Aber liegt scheinbar daran, dass das "#0001@t-online.de" nicht gespeichert wird, das war immer weg, wenn ich den Assistenten wieder gestartet hatte. Wie, "erkannt"? Ich kenn das so, daß man seine Karte selbst
      auswählt.
      Nö, nix mit auswählen. Hab in diesem Hardwaremanager geguckt und da stand sie als TV-Karte drin. Du musst viel
      lesen, viel rumspielen und Geduld haben. Musstest Du bei
      Windows auch.
      Bei Windows nicht. Habe nie irgendwelche Manuals oder Tuts gelesen. Höchstens mal Tips zur Registry-Tweaks oder so.


      Und ja ich weigere mich die Doku zu lesen. Wenn Linux als Desktop-Betriebssystem auftritt und auf dem diesem Sektor Fuß fassen will, darf man wohl davon ausgehen, dass Grundlegende Sachen funktionieren, ohne Zeit damit zu verplämpern trockene Manuals durchzulesen von denen 90% Themen behandeln in die man garnicht interessiert ist.
    • Re^3: Nachtrag
      Hi, Das ist schlicht eine der einfachsten Aufgaben unter Unix. Es
      sei denn, man hat so krude Sachen wie Telekom ISDN-Anlagen
      oder sowas.
      Wär' ja schon. Aber liegt scheinbar daran, dass das
      "#0001@t-online.de" nicht gespeichert wird, das war immer weg,
      wenn ich den Assistenten wieder gestartet hatte.
      ASSISTENTEN? Ich kenn das so, daß man solcherlei in Textdateien konfiguriert, und die verändern sich nur, wenn ich das will. Wie, "erkannt"? Ich kenn das so, daß man seine Karte selbst
      auswählt.
      Nö, nix mit auswählen. Hab in diesem Hardwaremanager geguckt
      und da stand sie als TV-Karte drin.
      HARDWAREMANGER? Ich kenn das so, daß man das in Textdateien konfiguriert, und da steht das dann so drin, wie ich das eingetragen habe.


      Du musst viel
      lesen, viel rumspielen und Geduld haben. Musstest Du bei
      Windows auch.
      Bei Windows nicht. Habe nie irgendwelche Manuals oder Tuts
      gelesen. Höchstens mal Tips zur Registry-Tweaks oder so.
      Na, aber sicher doch! Oder aber Du hast Dich mit Freunden oder Bekannten ausgetauscht. Ich gehe jede Wette ein, daß Du Dich nicht zum allerersten Mal an einen Windows PC gesetzt hast, und sofort wusstest, wo und wie Du den Grafiktreiber aktualisierst o.ä. Und ja ich weigere mich die Doku zu lesen. Wenn Linux als
      Desktop-Betriebssystem auftritt und auf dem diesem Sektor Fuß
      fassen will, darf man wohl davon ausgehen, dass Grundlegende
      Sachen funktionieren, ohne Zeit damit zu verplämpern trockene
      Manuals durchzulesen von denen 90% Themen behandeln in die man
      garnicht interessiert ist.
      Tja, dann ist es tatsächlich nicht das richtige für Dich. Ich finde nämlich nicht, daß man "davon ausgehen darf". (DSL in FreeBSD zu konfigurieren ist btw. weitaus schneller und einfacher(!) gemacht, als unter Windows). So musst Du dann weiter bei Windows bleiben und mit dessen Unzulänglichkeiten leben - es gibt für jeden das richtige Betriebssystem, und für manche ist das tatsächlich Windows.

      Gruß,

      Malte.
    • Re^3: Nachtrag
      Und ja ich weigere mich die Doku zu lesen. Wenn Linux als
      Desktop-Betriebssystem auftritt und auf dem diesem Sektor Fuß
      fassen will, darf man wohl davon ausgehen, dass Grundlegende
      Sachen funktionieren, ohne Zeit damit zu verplämpern trockene
      Manuals durchzulesen von denen 90% Themen behandeln in die man
      garnicht interessiert ist.
      Du musst nicht alle Dokumentation durchlesen, sondern nur die, die Du auch brauchst. So gibt es die sogenannten Howtos, die jeweils ein Thema (z.B. Soundkarteneinrichtung) beschreiben. Da suchst Du Dir das Thema heraus, das Du gerade benoetigst. Uebrigens gibt es die nicht nur auf englisch, viele sind auch uebersetzt.

      Und zu Linux als Desktop-System gebe ich jetzt auch noch meinen Senf hinzu:
      Nach meiner Ansicht sind immer zwei Dinge zu beachten. Erstens, wie gut kann das System eingerichtet und administriert werden und zweitens, wie gut kann man das System bedienen.
      Zum zweiten Punkt hat Heise vor einigen Tagen ueber eine Studie berichtet, deren Ergebnis es war, dass fuer Windows-Nutzer der Umstieg auf eine angepasste KDE-Oberflaeche fast genauso einfach ist, wie auf Windows XP. Ich finde, dass ist ein grosser Pluspunkt fuer Linux, dass die Anwender meinen, dass sie mit dem anderen System (KDE) fast genausogut klarkommen wie mit der neueren Variante ihres bekannten Systems.
      Die Administration von Linux ist fuer den Desktop-Benutzer uninteressant. Ein reiner Nutzer (das sind die, die ihren Rechner aufruesten indem sie sich einen neuen kaufen) nutzt das System, welches auf dem Computer liegt. Pakete (=Programme) installieren und aktualisieren (deinstalliert wird normalerweise nicht) ist bei den meisten aktuellen Distributionen problemloser als unter Windows (wenn man von dem Setup-Gedanken mal wegkommt).

      Zum Schluss kann ich Dir nur sagen: Wenn Du mit Windows zufrieden bist, nutze es doch, es zwingt Dich niemand ein anderes System zu benutzen (wenn es nicht gerade Dein Chef ist). Und wenn Du etwas neues kennenlernen moechtest, dann musst Du Dich auch darauf einstellen, dass Du etwas neues Lernen musst (sei es durch ausprobieren oder halt durch Lesen).

      Gruss
      Diether
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re: Nachtrag
      NEIN! Nicht Du schon wieder! Hatte Mandrake nochmal neuinstalliert
      Sehr kreativ. So funktioniert Linux nicht. und dann entgültig von der Platte gefeuert nachdem;
      Gott sei dank, dann muessen wir uns Gejammer wie dieses: - Es nur einen Bruchteil meines Bildschirms ausnutzt (schöner Rand)
      - Es keinen Mucks (Ton) von sich gibt
      - Ich trotz' verschiedenster Konfigurationen (nach Tut) nich ins Netz komme
      - Es 2 GB verbraucht, für minimalste Austattung
      - Meine Voodoo2 als TV-Karte erkannt wird *lol*
      nicht mehr anhoeren.

      Du hast eine sehr komplizierte Art zu sagen 'Ich bin zu faul die Doku zu lesen.' Red Dich nicht raus, ich hatte Dich (ausgesprochen freundlich, wie ich finde) gebeten, drei Stunden in gruendliche Lektuere eines Handbuchs zu investieren (das ist eigentlich viel zu wenig). 16:30 Uhr war Dein letztes Posting[1] hier, 19:00 Uhr hast Du schon aufgegeben.[2] Und der größte Grund Linux nicht weiter zu benutzen, ist eure
      Arroganz!
      Oh, Du wolltest kuscheln? 'Phoeses Linux, mag es Dich nicht? Komm zu uns, wir schimpfen alle etwas gemeinsam auf das verflixte Mandrake.' Sorry, *n?xer sind etwas mehr loesungsorientiert, wenn Du Dich ausheulen willst such Dir Freunde.

      Kopfschuettelnd,
      Gruss vom Zentrum.
      ===footnotes===
      [1]
      http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv...

      [2]
      http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv...

  4. Antwort von Αnоnүm (abgemeldet) 0
    Nachtrag 2
    Der schöne Lilo ignoriert seine Einstellungen. Ich lege fest, dass Windows Standartbetriebssystem ist und diese Ablaufzeit 3 Sekunden betragen soll, aber beim Neustart merkt man davon nix. 10 Sekunden Wartezeit und Linux als Standartsystem. Toll, wie das alles funzt.
    6 Kommentare
    • Re: Nachtrag 2
      Der schöne Lilo ignoriert seine Einstellungen. Ich lege fest,
      dass Windows Standartbetriebssystem ist und diese Ablaufzeit 3
      Sekunden betragen soll, aber beim Neustart merkt man davon
      nix.
      Hast Du lilo auch ausgeführt? 10 Sekunden Wartezeit und Linux als Standartsystem.
      Steh-Kunst? Oha. Toll, wie das alles funzt.
      Deine 50-EUR Spende ist wohin gegangen?


      Sebastian
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^2: Nachtrag 2
      Deine 50-EUR Spende ist wohin gegangen?
      Nirgendwo hin. Oder hast du darauf angespielt, dass mich dieser Wurm genuked hat? Auf meinem System war er noch lange nicht.
    • Re^3: Nachtrag 2
      Deine 50-EUR Spende ist wohin gegangen?
      Nirgendwo hin. Oder hast du darauf angespielt, dass mich
      dieser Wurm genuked hat?
      Ja. Auf meinem System war er noch lange
      nicht.
      Mit anderen Worten: "Ich reiße groß die Klappe auf und passe meine Wahrnehmung der aktuellen Windrichtung an".

      Für alle, die den Zusammenhang nicht kennen:

      http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv...
      http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv...


      Und Tschüß, Olaf.


      Sebastian
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^4: Nachtrag 2
      Zwischen einem Virus der sich auf meinem PC einnnistet und einem Wurm der nur meinen PC nuked versteh' ich was anders. PCs abschießen war doch schon eh und je das Hobby von ScriptKiddies.
    • Re^5: Nachtrag 2
      Zwischen einem Virus der sich auf meinem PC einnnistet und
      einem Wurm der nur meinen PC nuked versteh' ich was anders.
      PCs abschießen war doch schon eh und je das Hobby von
      ScriptKiddies.
      Sorry, spätestens hier redest Du absoluten Quark. Der Wurm hat Dich
      (wie viele andere) eiskalt erwischt. Und wenn ich das richtig
      mitbekommen habe, hat er nicht nur deinen Rechner runtergefahren,
      sondern sich bei Dir ganz gemütlich eingenistet.

      *PLONK*
    • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
      Re^6: Nachtrag 2
      Du hast falsch gelesen. Er hat sich NICHT eingenistet.